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<title>korsika-aktuell.de - Korsika Informationen und Korsika Forum</title>
<link>http://www.korsika-aktuell.de/</link>
<description>Nachrichten und Informationen aus Korsika</description>
<language>de-de</language>
<managingEditor>rss@korsika-aktuell.de</managingEditor>
<webMaster>rss@korsika-aktuell.de</webMaster>
<copyright>Korsika Info</copyright> 
 
 
 
 
 
<item>
<pubDate>2010-08-21 10:30:12+0100</pubDate>
<title>Korsika - Tv-Tip - Entdeckungstouren auf Schienen</title>
<link>http://www.korsika-aktuell.de/news/korsika_news.php?newseinzelnwas=2319</link>
<description>U.a. mit der Dokumentation: «Trinighellu» heißt der «Zitternde» - aber sein nostalgisches Gerüttel macht den Charme dieses Zuges aus. Auf seinen Gleisen lässt sich die Ferieninsel Korsika aus einer ganz eigenen Perspektive entdecken. Mal führt die Strecke direkt am Meer entlang, dann wieder hoch ins Gebirge. So ist der «Trinighellu» Transportmittel für Wanderer und alle, die einfach nur die vielen Gesichter Korsikas an sich vorbeiziehen lassen wollen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;hr-fernsehen, 08.09.2010, 11:00 Uhr&lt;/b&gt;</description></item>


<item>
<pubDate>2010-07-09 11:06:45+0100</pubDate>
<title>Korsika - Korsika öffnet seine Museen</title>
<link>http://www.korsika-aktuell.de/news/korsika_news.php?newseinzelnwas=2259</link>
<description>Wer an die Mittelmeerinsel Korsika denkt, denkt zunächst an Strände, verträumte Buchten, steile Felsen, Berge und Naturparks. Ein Image, mit dem sich Korsika nicht mehr zufriedengeben will. Ende dieser Woche werden gleich drei Museen nach langjähriger Schließung offiziell von Frankreichs Kulturminister Frédéric Mitterrand eingeweiht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Lesen Sie diesen sehr interessanten Bericht im Original und in voller Länge bei &lt;a href=http://www.focus.de/kultur/kunst/kultur-korsika-oeffnet-seine-museen_aid_528115.html target=_blank&gt;&lt;b&gt;focus.de&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=http://www.leini.de/news/bilder/2010-07-09_Museum_Bastia.jpg&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Bild © focus&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!--In Ajaccio das Fesch-Museum für Schöne Künste, in Bastia nach zehnjährigen umfassenden Arbeiten das Museum für Völkerkunde und in Corte das Zentrum für zeitgenössische Kunst. Allein die Restaurierungsarbeiten eines Teils der bedeutenden Sammlung italienischer Kunst des Fesch-Museums kostete sieben Millionen Euro.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Fesch-Museum im Zentrum der Inselhauptstadt Ajaccio kann sich damit rühmen, nach dem Louvre die größte Sammlung italienischer Malerei zu besitzen. Veroneses „Leda mit dem Schwan“, aber auch „Die Jungfrau mit Kind“ von Botticelli gehören zu seiner einzigartigen Sammlung mit rund 1 500 Werken. Kostbarkeiten wie Tizians „Mann mit Handschuh“ mussten jedoch im Depot bleiben, weil sie an Gelbstich litten. Das um 1515 entstandene Ölgemälde des Malers war stark mit einer trüben Firnis-Schicht überzogen. Die Schließung vor zwei Jahren hat dem Museum erlaubt, seine Kostbarkeiten zu renovieren und seine Ausstellungsräume neu zu gestalten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach der offiziellen Einweihung wird sich der Kunsttempel nicht mehr nur Museum Fesch nennen, sondern „Palais Fesch – Museum für Schöne Künste“, wobei der Schwerpunkt auf dem zweiten Teil des Namens liegt. „Natürlich bleibt die einmalige Schenkung Feschs der Kern unserer Sammlung. Aber wir werden Kunst des 20. Jahrhunderts hinzukaufen und verstärkt Sonderausstellungen organisieren“, erklärt der Direktor des Museums, Philippe Costamagna. Der Kunsttempel liegt im Palais Fesch, einem klassizistischen Gebäude aus dem 19. Jahrhundert. Joseph Fesch, der Stiefonkel Napoleons, war einer der eifrigsten Sammler seiner Zeit. 17 757 Werke hatte der Kleriker (1763-1839) bis zu seinem Tod im Alter von 76 Jahren vereint – die größte Privatsammlung, die je existiert hat.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach frischer Farbe riechen noch die Ausstellungssäle des Völkerkundemuseums in Bastia, das oben auf der Zitadelle im ehemaligen Gouverneurspalast liegt. Die Hafenstadt im Norden der Insel wurde im Zweiten Weltkrieg stark bombardiert, dabei wurden Nord- und Westflügel des ehemaligen Palastes der Genueser völlig zerstört, sie wurden später aufwendig wiedererrichtet. Die teuren Umbau- und Erweiterungsarbeiten des Museums in den vergangenen Jahren haben sich gelohnt. Zu sehen sind Wappen, Stadtpläne, Gemälden und Manuskripte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In Corte, die einzige bedeutende Stadt im Innern der Insel, brach Anfang November 2001 im Zentrum für zeitgenössische Kunst ein Feuer aus. Zwei Drittel der Sammlung, darunter Werke des Säulenkünstlers Daniel Buren, des italienischen Arte-Povera- Vertreters Michelangelo Pistoletto und des Lieblingskünstlers der modernen Kunstszene, Gabriel Orozco, wurden zerstört. Nur ein Teil konnte rekonstruiert werden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ab Mitte Juli soll die neu aufgebaute Sammlung im Kunstzentrum der mächtigen und auf dem Felsvorsprung errichteten Zitadelle neu zu entdecken sein. „Schiffbruch mit Zuschauer“ von Claudio Parmiggiani heißt eine der Eröffnungsausstellungen. Ein Titel, der hoffentlich nicht zum Omen für die neue Kulturpolitik Korsikas wird.--&gt;</description></item>


<item>
<pubDate>2010-06-17 10:03:32+0100</pubDate>
<title>Korsika - Sehnsucht nach dem Duft Korsikas</title>
<link>http://www.korsika-aktuell.de/news/korsika_news.php?newseinzelnwas=2243</link>
<description>Napoleon hätte Korsika nie verlassen, wenn es zu seiner Zeit schon die ‚Routes des Sens Authentiques’ gegeben hätte“, sinniert Monsieur Marcaggi und säbelt ein paar Scheiben zum Probieren von der luftgetrockneten Salami herunter. Die Idee ist amüsant, Europas Geschichte hätte einen anderen Lauf genommen, wäre der berühmteste aller Korsen geblieben, um die Genüsse der Insel zu erkunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Lesen Sie diesen tollen Bericht im Original und in voller Länge bei &lt;a href=http://www.kreis-anzeiger.de/ratgeber/reise_tourismus/reiseberichte-der-redaktion/australien/australien/9023523.htm target=_blank&gt;&lt;b&gt;kreis-anzeiger.de&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!--Kräuter, Käse und Co machen die Mittelmeerinsel auf zehn Routen an der Küste und im Hinterland zur Erlebnistour für die Sinne&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Von Heike Weichler&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die vom korsischen Fremdenverkehrsamt kreierten „Straßen der authentischen Sinne“ führen auf zehn Routen vor allem durchs gebirgige Hinterland, um Touristen zu Abstechern ins Inselinnere zu locken. Reisende, die am Wasser bleiben möchten, finden aber auch entlang der 1 000 Kilometer langen Küste lohnende Stationen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Etwa in Ajaccio, Korsikas Verwaltungssitz im Westen. Eine Straßenecke von Napoleons Geburtshaus entfernt interessieren sich Kunden in Paul Marcaggis Spezialitätenladen „U Stazzu“ allerdings wenig für Betrachtungen über historische Politik. Die „Schäferhütte“ gilt als erste Adresse für korsische Produkte wie Würste, Schinken, Käse, Wein, Likör, Konfitüre, Honig, Oliven- und Haselnussöl, Essig oder Gebäck. Mehrmals wurde Marcaggi als bester Feinkost-Metzger Korsikas ausgezeichnet. Von der Decke des Ladens baumeln Schinken und Würste aus dem aromatischen Fleisch verwilderter Hausschweine, die sich in den Wäldern von Kastanien und Eicheln ernähren. Figatellu heißt eine geräucherte grobe Wurst aus Leber, Speck und Innereien. Lonzu wird das mild geräucherte, gepfefferte Filet genannt, Coppa der in Salz und Wein eingelegte Rollschinken aus Schweinenacken und Prisuttu der Schinken, den man im Sommer mit frischen Feigen isst. „Halten Sie sich an Schweinefleisch“, rät Monsieur Marcaggi. „Lamm oder Kalb verkaufen wir nur an Franzosen - und andere Touristen.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allerlei Delikatessen gibt es auch auf dem schönsten Wochenmarkt Korsikas, dem Square César Campinchi. Diverse Käsesorten von Schäfern aus dem Restonica-Tal im Herzen der Insel. Brocciu ist ein Frischkäse aus Ziegen- oder Schafsmolke. Er wird mit Salz haltbar gemacht und als Füllung in Omelettes und Teigtaschen verwendet oder als Grundlage für Süßspeisen. Nichts für schwache Nerven dagegen ist Casjiu Merzzu: Käsereste werden mitsamt der Rinde in Tontöpfen vermischt. Nach einer Weile siedeln sich Maden an. Für Kenner ein Zeichen der zweiten Reife. Mit Trester übergossen gilt der „verdorbene Käse“ mit den noch springenden Larven als besondere Spezialität.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wesentlich angenehmer duften die Produkte der Gebrüder Caux im Dorf Ocana bei Ajaccio. Die beiden betreiben eine Aromaöl-Destillerie. In Wäldern und auf Wildwiesen ernten sie Kräuter, Blätter und Früchte, um daraus Duftstoffe zu gewinnen. Gäste sind willkommen, um diesen Prozess zu beobachten und im Duftladen „La Maison des Senteurs“ einzukaufen. „Eine Tonne Kräuter ergibt höchstens drei bis vier Liter destilliertes Aromaöl“, verrät Paul Caux bei der Führung. Täglich wird eine bestimmte Sorte destilliert.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Weitere inseltypische Erzeugnisse findet, wer auf Schilder mit der Aufschrift „produits corses“ oder „produits artesanales“ achtet, die zu Höfen und Läden weisen. Honig, Zitrusfrüchte, Oliven, Beeren von Myrthe und Erdbeerbaum, Nüsse oder Feigen sind die Grundstoffe, die variantenreich verarbeitet werden. Die Kastanie ist die vielseitigste Zutat: Aus ihr wird das süßliche Bier „Pietra“ gebraut, es gibt Kuchen, Brotaufstrich, Likör, Nougat, glasierte und natürlich geröstete Maronen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine gute Adresse ist der Hof „Casa Accinta“ von Raphaelle Peignier-Astima in Ghisonaccia an der Ostküste. Die Halbkorsin spricht Deutsch, ihr Vater stammt aus Essen. Sie baut Oliven, Feigen, Haselnüsse, Clementinen sowie Pampelmusen an und produziert Honig. Geschätzt sind ihre Kuchen aus Nussmehl, mit denen sie Bauernmärkte beliefert. „Ich experimentiere gern“, verrät Raphaelle, „zurzeit entwickele ich Weine aus Myrthe und Zitrusfrüchten.“&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Lauter Schlemmereien. Deutlich figurfreundlicher sind Streifzüge im Hinterland von Porto-Vecchio an der Südostküste: Wer dort mit Stéphane Rogliano unterwegs ist, wandert der Nase nach. Der Duftpflanzenzüchter führt durch die Macchia. Das immergrüne Dickicht aus Myrthe, Rosmarin, Mastixstrauch, Ginster, Thymian, Lorbeer, Salbei, Lavendel und Wacholder verströmt bei Sonnenschein einen aromatischen Geruch. Um sich vor Austrocknung zu schützen, sondern die Hartlaubgewächse ätherische Öle ab.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Nirgendwo am Mittelmeer ist die Flora so vielfältig wie hier“, sagt Stéphane. „Botaniker haben 2 000 Arten gefunden.“ Immer wieder bleibt er stehen, zupft Blätter, zerreibt sie, damit man daran schnuppern kann. „Wer sich mit wilden Pflanzen auskennt, braucht keine Apotheke“, bemerkt Stéphane vor einem Kraut mit gelben Blütendolden. „Eine Immortelle. Hervorragend bei Hautverletzungen.“ Der herbe Geruch lässt keinen Zweifel - Medizin. Er erklärt auch, wie sich Korkeichen bei Feuer schützen: Sie schließen mit ihrer Rinde das Innere des Stammes luftdicht ein. Nach dem Ausflug versteht man, warum Napoleon als Gefangener auf St. Helena notierte: „Alles ist auf Korsika besser, selbst der Duft. An ihm hätte ich die Insel mit geschlossenen Augen erkannt, und nirgendwo fand ich ihn wieder.“--&gt;</description></item>


<item>
<pubDate>2010-04-24 14:49:36+0100</pubDate>
<title>Korsika - Korsika zu Fuß</title>
<link>http://www.korsika-aktuell.de/news/korsika_news.php?newseinzelnwas=2197</link>
<description>&lt;i&gt;Einsame Pfade und großer Wanderzirkus&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kurz vor dem ersten Pass fallen dicke Tropfen auf die verschwitzten Gesichter. Nach Stunden des Wanderns genießen wir die Erfrischung, keiner greift zum Regencape. Schließlich ist es Sommer, und wir sind auf Korsika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Lesen Sie diesen interessanten Bericht illustriert mit schönen Bildern im Original und in voller Länge bei &lt;a href=http://www.suedkurier.de/reise/traumziele/art502,4257303,0 target=_blank&gt;&lt;b&gt;suedkurier.de&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!--Doch Bergführer Olivier mahnt zur Eile. Kurz darauf wissen wir warum: Ein heftiger Guss erwischt uns, erbsengroße Eiskügelchen prasseln herab. Wie eine Prozession buckliger Mönche ziehen wir weiter, die Rucksäcke unter flatternden Umhängen verborgen. Im Hochgebirge Korsikas sind Wanderer selbst im Hochsommer nie vor solchen Überraschungen sicher.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die bergige Insel ist ein Paradies für Wanderer. Hier kann man durch duftende Kiefernwälder streifen, alpine Gipfel erklettern und dazwischen auf das Mittelmeer hinausblicken. Bekannt ist vor allem der Grande Randonnée 20, der spektakulärste und anspruchsvollste der französischen Fernwanderwege. Daneben gibt es wunderschöne alte Hirtenpfade und Höhenwege entlang der Küste. Olivier will uns beides zeigen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Es ist früh in der Saison, auf den ersten Etappen des GR 20 liegt noch zu viel Schnee. Deshalb stoßen wir auf Umwegen auf den legendären Wanderweg, dessen Verlauf über 180 Kilometer rot-weiße Streifen und Steinmännchen anzeigen. Tagelang hatten wir auf den alten Hirtenpfaden kaum einen anderen Wanderer getroffen, nun kämpfen wir mit Gegenverkehr, Blockierern und Überholern. «Das ist ja wie auf dem Pariser Autobahnring», stöhnt eine Frau aus der Hauptstadt.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Am Morgen laufen wir durch einen Kiefernwald, in dem die Sonnenflecken tanzen. Je höher wir kommen, desto krüppeliger werden die Nadelbäume, bis sie von Wacholderbüschen abgelöst werden, die an den Waden kitzeln. Über allem liegt der Duft der Macchia, des korsischen Buschwaldes: Es duftet würzig nach Thymian, Kiefernharz und Lavendel, nach großen Ferien und Abenteuer. Kurz vor dem Col des Maures erreichen wir die ersten Schneefelder und gönnen uns kreischend eine sommerliche Schneeballschlacht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Obwohl wir nur wenige Kilometer zurücklegen, ändert sich die Landschaft jeden Tag. Vom Col de Vergio steigen wir einen Pass empor, auf dem die Buchen vom Wind so mitgenommen sind, dass sie nach einer kühnen Biegung fast parallel zum Boden wachsen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Berghütte Vaccaghia probieren wir den handgemachten Ziegenkäse. «Er riecht wie eure Socken, aber er schmeckt wesentlich besser», sagt die Hüttenwirtin. Dass korsischer Käse streng riecht, weiß jeder Asterix-Leser. Während wir erschöpft um den Holztisch sitzen und Kastanienbier trinken, melkt der Hirte seine Ziegen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Am nächsten Morgen brechen wir auf zu einer langen und heißen Etappe. Wir folgen dem Bergbach Tavignano hinab bis zur früheren Hauptstadt Corte. Er bahnt sich seinen Weg durch scharf geschnittene Täler, stürzt sprudelnd Felswände hinunter und sprüht feuchten Nebel in allen Farben des Regenbogens. Immer wieder sammelt sich das klare Wasser in kleinen Teichen, wie geschaffen für erhitzte und erschöpfte Wanderer. Es ist mittags, Olivier schlägt eine Badepause vor. Das Wasser ist eiskalt, doch schließlich überwinden wir uns. Beim Schwimmen bleibt einem der Atem weg. Umso schöner ist es, sich danach auf warmen Felsen von der Sonne trocknen zu lassen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer auf den schwierigen Mittelteil des GR 20 verzichten will, kann von Corte aus ein Stück mit der Eisenbahn fahren. Die kleine Bergbahn schlängelt sich durch zahlreiche Tunnel und transportiert heute vor allem Touristen über die Insel. In Vizzavona beginnt der einfachere Südteil des Fernwanderwegs, für den man etwa eine Woche braucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Allmählich haben wir unseren Rhythmus gefunden - eine Energiepause mit Trockenfrüchten und korsischen Keksen am Vormittag, Picknick und Siesta im Schatten zur Mittagszeit, großes Nudelessen auf der Hütte am Abend. Unter den GR 20-Wanderern entsteht schnell ein Gemeinschaftsgefühl: Man kennt sich, man überholt sich, man trifft sich beim Picknicken oder spätestens an der Hütte wieder.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Spätestens an der Hütte von Usciolu wird uns klar, dass der GR 20 Gefahr läuft, zum Opfer seines Erfolgs zu werden. Ein doppelstöckiges Matratzenlager bietet hier Platz für etwa 30 Wanderer. Heute schlagen manchmal mehr als 100 Wanderer ihre Zelte rund um die Hütte auf.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unsere Tour neigt sich dem Ende zu. Hinter den Bavella-Bergen, die riesigen Türmen aus Bauklotzen ähneln, geht es in Serpentinen wieder in die Zivilisation hinab. Wir atmen noch einmal tief den Duft der sonnenwarmen Kieferwälder ein. Ein Mobiltelefon klingelt, es gibt wieder Netz. Gefehlt hat es uns nicht.--&gt;</description></item>


<item>
<pubDate>2010-04-10 15:07:38+0100</pubDate>
<title>Korsika - stern.de/reise - Berghütten statt Bettenburgen</title>
<link>http://www.korsika-aktuell.de/news/korsika_news.php?newseinzelnwas=2175</link>
<description>Eine gute Nachricht für alle, die einen Urlaub auf der französischen Mittelmeerinsel planen. In den letzten Jahren haben sich preiswerte Übernachtungsalternativen etabliert. Meist sind es kleine Landunterkünfte, Appartements- und Campinganlagen, die das Urlaubsbudget weniger belasten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Preisoffensive versteht sich als Gegenbewegung zu dem hohen Preisniveau im Sommer. Denn die Feriensaison auf Korsika ist kurz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Lesen Sie diesen sehr interessanten Beitrag im Original und in voller Länge bei &lt;a href=http://www.stern.de/reise/europa/unterkuenfte-auf-korsika-berghuetten-statt-bettenburgen-1556687.html target=_blank&gt;&lt;b&gt;stern.de/reise&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!--Dreiviertel des Übernachtungsgeschäfts läuft in den Monaten Juni, Juli und August. Wer nicht auf die Schulferien angewiesen ist und mit einem Korsikaurlaub auf die Vor- und Nachsaison ausweichen kann, spart viel Geld. Teilweise gibt es dieselben Unterkünfte im Monat Mai für die Hälfte des in der Hochsaison verlangten Preises.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Pauschalreisen auch zu kleinen Häusern&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Günstig bleiben auch Pauschalreisen der Veranstalter, die neben Flug und Unterkunft den Transfer im Reisepreis mit einschließen. Nicht alle großen Anbieter haben Korsika-Reisen im Angebot. Veranstalter wie Thomas Cook oder Dertour bieten in ihren Katalogen Häuser an, die das Gegenteil einer Bettenburg sind, kleine Landhotels und familiengeführte Pensionen, die oft nur über zwei Dutzend Zimmer verfügen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer sich die Bausteine für den Korsika-Urlaub individuell zusammenstellt, mit dem Billigflieger oder der Fähre anreist, wird auf der Seite «hotelscorse.com» fündig. Diese Website hat sich auf die Präsentation und Buchung von Hotels und Ferienhäuser auf Korsika spezialisiert. Außerdem bietet die Homepage des korsischen Fremdenverkehrsamtes eine 70-seitige Broschüre «Herbergements» in Form einer PDF-Datei als Download an. Das sehr umfangreiche viersprachige Verzeichnis gliedert die Insel in acht Regionen und stellt in Tabellen die Hotels, Freienwohnungen und Campingplätze vor.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Ein Zelt über dem Kopf&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wildes Zelten ist auf Korsika grundsätzlich nicht gestattet, ebenso das freie Übernachten in Wohnmobilen oder in einem Wohnwagen. Aber Korsika bietet mit über hundert Plätzen aller Qualitätsstufen beste Voraussetzungen für einen Campingurlaub. Ein Zelt muss nicht immer erforderlich sein, viele Campingplätze vermieten auf ihren Grundstücken auch Hütten und Appartements.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine erste Übersicht gibt die Website «corsicacamping.com» Die Navigation erfolgt über Karten. Wer weitere Informationen wünscht, wird per Link auf die Homepage des jeweiligen Platzes und auf Google-Maps weitergeleitet. Eine Besonderheit auf Korsika sind die FFK-Plätze und -Zentren wie Piana Verde oder der Club Corsicana, die sich an der Ostküste konzentrieren.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Inseln des Luxus&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Neben dem wachsenden Angebot zu naturnahen und preiswerten Ferien, gibt es auf Korsika einen weiteren Trend, den zu mehr Qualität und Luxus. Im Juni 2009 schlossen sich die besten Hotels und preisgekrönte Restaurants der Insel zu einer Vereinigung zusammen. Der Cercle des Grandes Maisons Corses pflegt gehobene Gastlichkeit. Denn nach Korsika reisen mehr und mehr Individualreisende, die über ein hohes Durchschnittseinkommen verfügen und wert auf Komfort und Kulinarik legen. Daher finden sich auf Korsika anspruchvolle Hotels, wie Hotel La Villa oder die Casadelmar, die zur Gruppe der Designhotels gehört. In diesen Häusern muss man in der Hauptsaison mit 500 Euro pro Nacht im Doppelzimmer rechnen.--&gt;&lt;br /&gt;
</description></item>


<item>
<pubDate></pubDate>
<title>korsika-aktuell.de</title>
<link>http://www.korsika-aktuell.de</link>
<description>Aktuelle Informationen, Nachrichten und Tv-Tips von korsika-aktuell.de</description></item>


<item>
<pubDate>5 2010-03-26 14:22:22+0100</pubDate>
<title>Korsika - So kommen Sie nach Korsika</title>
<link>http://www.korsika-aktuell.de/news/korsika_news.php?newseinzelnwas=2141</link>
<description>Nur zwei Flugstunden trennen Köln und Calvi. Dank der neuen Routen durch Billigflieger gehört das französische Archipel nicht mehr zu den Ferienzielen, die nur auf teuren Umwegen zu erreichen sind. Zwar bietet Air France zusammen mit Aircorsica die meisten Flugverbindungen an, doch die Reise via Paris hat einen großen Nachteil: In der französischen Hauptstadt muss der Flughafen gewechselt werden. Per Bus geht es vom Flughafen Charles de Gaule nach Orly, wo mehrmals täglich die Inlandsflüge nach Ajaccio, Bastia, Figari und Calvi starten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=http://www.leini.de/news/bilder/2010-02-19_Corsica_Ferries.jpg&gt;&lt;br /&gt;
Seit 40 Jahren verbinden die gelb-blauen Schiffe Korsika mit französischen und italienischen Häfen&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Bild © Corsica Ferries&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Lesen Sie diesen sehr interessanten Bericht im Original und in voller Länge bei &lt;a href=http://www.stern.de/reise/sport_wellness-old/inselurlaub-welches-eiland-passt-zu-mir-1540162-standard.html target=_blank&gt;stern.de&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!--Die schnellsten Verbindungen bieten Billigflieger in den Süden, die nach Sardinien endlich auch Korsika in ihre Flugpläne aufgenommen haben. In der Sommersaison fliegt Germanwings Montag, Mittwoch und Samstag von Köln nach Bastia, Mittwoch und Sonntag auch ab Stuttgart. Berlin und Hannover sind immer samstags mit einem Flugpaar nach Bastia, dem größten Flughafen Korsikas, verbunden.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Air Berlin hat Korsika entdeckt. Zu dem Samstagflug von Köln nach Calvi kommt in diesem Sommer erstmals eine Nonstop-Verbindung ab Berlin-Tegel nach Calvi hinzu, ebenfalls am Samstag. Für Norddeutsche hat Lufthansa weiterhin Samstag einen Flug von Hamburg nach Bastia im Flugplan. Im Südwesten Deutschlands wohnende Korsika-Reisende dürften sich über die Route der Fluggesellschaft Intersky freuen, die einmal pro Woche zwischen Friedrichshafen und Bastia fliegt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Mit Fähre und Auto&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer mit dem eigenen Auto über die Alpen anreist, setzt mit dem Schiff über Südfrankreich (Nizza, Toulon) oder von einem Fährhafen in Italien nach Korsika über. Drei Fährgesellschaften stehen zur Wahl, deren genauen Routen und Abfahrtzeiten sich online abfragen und buchen lassen. Viele Verbindungen sind in den Sommerferien Monate im voraus ausgebucht.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die gelben Corsica Ferries bedienen die Rennstrecke Livorno-Bastia mehrmals täglich zu Preisen ab 21 Euro in der Nebensaison. Mit dem neuen Schiff «Moby Corse» erhöht die Reederei Moby Lines ihre Abfahrten von Livorno nach Bastia in den Monaten April bis September auf 20 Verbindungen pro Woche. Die Überfahrt der mit überdimensionalen Comicfiguren geschmückten Schiffe dauert vier Stunden. Die Schnellfähren derselben Gesellschaft benötigen auf der Strecke Genua-Bastia knapp fünf Stunden. Die französisch-korsische Fährgesellschaft SNCM hat hauptsächlich Routen zwischen die Städte Marseille, Toulon und Nizza im Programm und steuert auch Häfen an der Westküste Korsikas an.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Für alle Fähr- und Fluggesellschaften gilt die Faustregel: Je früher Sie buchen, desto günstiger werden die Anreisekosten für einen Korsikaurlaub. --&gt;</description></item>


<item>
<pubDate>2010-03-26 13:55:10+0100</pubDate>
<title>Korsika - Mobylines - Neue Fähre nach Korsika</title>
<link>http://www.korsika-aktuell.de/news/korsika_news.php?newseinzelnwas=2139</link>
<description>Moby Lines baut seine Verbindung von Livorno in Italien nach Bastia auf Korsika weiter aus. Künftig kommt auf der Strecke das neue Schiff «Moby Corse» zum Einsatz. Von April bis September gibt es dann dreimal pro Woche eine  Überfahrt nach Korsika. Die Fahrt dauert laut Auskunft der Reederei rund vier Stunden. An Bord der «Moby Corse» ist Platz für 1200 Passagiere und 450 Autos. Mehr bei &lt;a href=http://www.mobylines.de target=_new&gt;mobylines.de&lt;/a&gt;</description></item>


<item>
<pubDate>2010-03-26 13:34:08+0100</pubDate>
<title>Korsika - Rhomberg Reisen - Mehr Flüge nach Korsika</title>
<link>http://www.korsika-aktuell.de/news/korsika_news.php?newseinzelnwas=2138</link>
<description>Korsika-Spezialist Rhomberg Reisen hat sein Angebot für 2010 erweitert. Im 100 Seiten dicken Katalog finden sich erstmals Direktflüge von Köln und Berlin nach Calvi, zudem fliegt der Veranstalter im Vollcharter ab Memmingen, Wien und Salzburg einmal wöchentlich auf die Mittelmeer-Insel. Zu den weiteren Neuheiten zählen exklusive Ferienhäuser und die 14-tägige Mietwagenrundreise „Corsica mon amour“. Auch das Angebot an Pauschalpaketen wurde ausgebaut. Weitere Informationen gibt es unter &lt;a href=http://www.rhomberg-reisen.com target=_new&gt;rhomberg-reisen.com&lt;/a&gt;</description></item>


<item>
<pubDate>2010-01-20 18:34:36+0100</pubDate>
<title>Korsika - Mörderische Meeresbrise</title>
<link>http://www.korsika-aktuell.de/news/korsika_news.php?newseinzelnwas=2117</link>
<description>Es war ein mörderisches Jahr auf der «Insel der Schönheit». 28 Morde nennt die Justiz in ihrer Bilanz für 2009. Damit hält Korsika, auf die Einwohnerzahl gerechnet, eine traurige Spitzenstellung in Europa. «Die Zahl der Morde ist tatsächlich sehr hoch», räumt Paul Michel, der Generalstaatsanwalt von Bastia, ein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Lesen Sie diesen sehr interessanten Bericht im Original und in voller Länge bei &lt;a href=http://www.sueddeutsche.de/panorama/294/500559/text/ target=_blank&gt;&lt;b&gt;sueddeutsche.de&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- &lt;i&gt;Von Stefan Ulrich&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Täter gehörten oft rivalisierenden Banden an, die Mafia-Methoden benutzten. «Diese Gruppen von Kriminellen bringen sich gegenseitig um», weiß der Ermittler. Besonders heimgesucht wurde eine Bande, die unter dem lauschigen Namen «Brise de mer» - Meeresbrise - über Jahrzehnte Schrecken verbreitete, die organisierte Kriminalität in Frankreich prägte und als unbesiegbar galt. Die Fahnder rätseln, warum «la Brise» zuletzt durch zahlreiche Anschläge dahingerafft wurde. Jetzt möchte ein Kronzeuge das Rätsel aufklären.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Doch der Reihe nach: Es war einmal eine Kneipe im alten Hafen von Bastia, die nannte sich «Meeresbrise». Dort kamen Ende der siebziger Jahre etliche jüngere Männer aus, wie es heißt, guten Familien zusammen. Sie spielten Poker und schmiedeten Pläne, um zu Geld und Macht zu kommen. Die Gruppe wuchs zu einer gut organisierten Bande zusammen. Aus den Kleinkriminellen wurden Schwerkriminelle, die Banken und Geldtransporter überfielen und ihre Raubzüge bis nach Paris und ins Ausland ausdehnten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Weltberüchtigte Mafiagruppe&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Ermittler tauften die Bande nach ihrer Kneipe «Brise de mer». Weltberüchtigt wurde die mafiaartige Gruppe, als sie 1990 eine Filiale der Schweizer UBS-Bank in Genf überfiel und 31 Millionen Franken erbeutete. Bis heute konnte keiner der Täter überführt werden. Das Geld blieb verschwunden. Auch die korsische Justiz tat sich schwer mit der «Meeresbrise», die an die jahrhundertealten Traditionen des «banditisme», des Banditentums auf Korsika anknüpfte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
«Niemand wird es wagen, gegen sie auszusagen», klagte einmal ein hoher Ermittler in Bastia. Die Bande weitete ihre Geschäfte ungestört aus. Sie wusch ihr Geld beim Bau von Hotels, Restaurants und Ferienvillen, kontrollierte Nachtclubs und Casinos, setzte sich an der Côte d Azur und in Marseille fest, knüpfte kriminelle Bande mit Russland. Auf Korsika dominierte sie die Unterwelt des Nordteils, während im Süden eine Bande namens «Petit Bar» vorherrschte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So gut liefen die Geschäfte der Meeresbrise, dass ihre Bosse heute einen luxuriösen Ruhestand genießen könnten. Doch dann begann im April 2008 ein Gemetzel in den Reihen der Bande. Mehrere ihrer Führer wurden erschossen oder fielen dubiosen Unfällen zum Opfer.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
In der Justiz und den französischen Medien machten verschiedene Theorien die Runde. Mal hieß es, rivalisierende korsische Clans setzten der Brise zu, mal wurde die russische Mafia verantwortlich gemacht, mal war von einem «Bruderkrieg» innerhalb der Meeresbrise die Rede. Claude C., ein mutmaßliches Mitglied, hat nun vor der Justiz in Marseille detailliert gestanden, warum die letzte These zutreffend sei.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Bruderkrieg in der Brise&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der Niedergang der Brise wäre demnach der Gier ihrer Anführer geschuldet. Nachdem im November 2006 Jean-Jé Colonna, der als Pate Südkorsikas galt, gestorben war, sahen die Bosse der Meeresbrise offenbar die Gelegenheit gekommen, auch die Geschäfte im Süden unter ihre Kontrolle zu bringen. Dabei gerieten sich Richard Casanova und François Mariani in die Quere, die zur Gründergeneration der Brise de mer gehören sollen. Der Zeuge Claude C. diente seinerzeit Mariani als Chauffeur. Laut seiner Aussage, aus der die Zeitung Le Monde zitiert, brachte Mariani seinen Rivalen Casanova persönlich um und entfesselte dadurch den Bruderkrieg der Brise.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Claude C. schildert jenen blutigen Frühjahrsmorgen im Jahr 2008, an dem Casanova, genannt «Charles» oder «der Lügner», im malerischen Touristenstädtchen Porto-Vecchio getötet wurde. Claude C. fuhr damals mit Mariani, genannt «Francis», zu einer Autohandlung, in der sich Casanova gerade befand. Mariani befahl seinem Fahrer Claude C., im Wagen zu bleiben, und machte sich ans Werk. Als Casanova aus dem Autohaus kam, wurde er von einer Maschinengewehrgarbe niedergestreckt. Bald darauf stieg Mariani wieder zu Claude C. ins Auto und berichtete von seinem Mord.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Casanovas schreckliches Ende&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
So erzählt es der Zeuge. Ob man ihm glaubt oder nicht - seit Casanovas Tod kam die Brise de mer nicht mehr zur Ruhe. Immer wieder wurden Bandenmitglieder umgebracht, zuletzt vergangenen November.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch Mariani ist mittlerweile tot. Die Polizei fand seine verkohlte Leiche in den Resten eines Bauernschuppens zwischen Weinbergen im korsischen Hinterland. Der Schuppen war explodiert. Augenzeugen schilderten, der Schauplatz habe ausgesehen wie nach einem Flugzeugunglück. In den Trümmern entdeckte die Polizei Stücke von Marianis Mobiltelefon. Womöglich hatte ein Anruf eine Sprengladung ausgelöst.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Brise de mer dürfte sich schwerlich von all den Morden erholen. Zyniker haben sie in «Brise de mort» - «Todesbrise» - umgetauft. Das Magazin L Express spricht vom «Ende einer Epoche». Auch die Hafenkneipe namens Brise de mer gibt es nicht mehr. Sie wurde nach einer Schießerei geschlossen und wird heute unter anderem Namen geführt. --&gt; </description></item>


<item>
<pubDate>2010-01-04 19:46:24+0100</pubDate>
<title>Korsika - Korsika - die schönsten Motorrad-Touren auf CD</title>
<link>http://www.korsika-aktuell.de/news/korsika_news.php?newseinzelnwas=2089</link>
<description>&lt;i&gt;Nach dem Buch nun auch auf CD erhältlich&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Korsika - die schönsten Motorrad-Touren&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Kalliste“ nennen die Korsen ihre Insel, das heißt so viel wie „die Schönste“. In der Tat bietet kaum eine Mittelmeerinsel eine so große Vielfalt, vor allem auch für Motorradfahrer. Anspruchsvolle Pässe im Inland, raue Küstenlandschaft mit Panoramastraßen im Westen, dazwischen Badestrände vom Feinsten. Damit das Touren für Motorradfahrer noch einfacher wird, ist nach dem Buch „Korsika – die schönsten Motorrad-Touren“ jetzt die gleichnamige GPS-CD erschienen. Der Silberling enthält neben den im Buch beschriebenen 12 Traum-Touren zusätzlich die GPS-Daten zum Download auf das GPS-Gerät. Dazu gibt es  zu jeder Tour ein Karte im pdf-Format und als weiteres Extra eine vollwertige Straßenkarte.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Autoren Alfred Müller, Alexander Frimberger&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Inhalt der  GPS-CD im Kurzüberblick&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
    * 12 Touren&lt;br /&gt;
    * Hochauflösende Karte mit eingezeichneter Route im pdf-Format zu jeder Tour&lt;br /&gt;
    * Städteführer&lt;br /&gt;
    * Stadtpläne&lt;br /&gt;
    * Sehenswürdigkeiten&lt;br /&gt;
    * Karte im Maßstab 150 000 aus dem Hause Freytag und Berndt&lt;br /&gt;
    * GPS-Punkte&lt;br /&gt;
    * Tipps für jeden Motorradtyp&lt;br /&gt;
    * Campingführer&lt;br /&gt;
    * Regionale Informationen&lt;br /&gt;
    * Übernachtungsmöglichkeiten&lt;br /&gt;
	&lt;br /&gt;
&lt;img src=http://www.leini.de/news/bilder/2010-01-04_Motorrad-Touren.jpg&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Bild © bike-book.com&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die CD kann u.a. &lt;a href=http://shop.strato.de/epages/15147776.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/15147776/Products/9000 target=_blank&gt;&lt;b&gt;hier&lt;/b&gt;&lt;/a&gt; bestellt werden.</description></item>


<item>
<pubDate>2009-12-30 11:45:33+0100</pubDate>
<title>Korsika - «Die Schachspielerin» - Deutschlandpremiere in Bielefeld</title>
<link>http://www.korsika-aktuell.de/news/korsika_news.php?newseinzelnwas=2084</link>
<description>Am Dienstag, 05. Januar startet die deutsch-französische Romanverfilmung »Die Schachspielerin« in Bielefeld mit einer Filmpremiere. Gäste der Aufführung haben so zwei Tage vor dem offiziellen Deutschlandstart des Filmes die Möglichkeit, den Film zu sehen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Filmdrama dreht sich um das Zimmermädchen Hélène (gespielt von Sandrine Bonnaire), das in einem kleinen Dorf auf der Insel Korsika lebt und arbeitet. Durch die Entdeckung ihrer Leidenschaft zum Schachspiel bricht die Frau aus der Enge ihres monotonen Familienlebens aus. Hélènes Mann, der mit der neuen Lieblingsbeschäftigung seiner Frau nicht zurecht kommt, verbietet Hélène das Schachspiel. Hélène jedoch, spielt heimlich weiter Schach und findet in dem kauzigen Dr. Kröger (Kevin Kline) einen Mentor. Nach anfänglichem Zögern nimmt Hélène dann sogar an Turnieren teil. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit der Leidenschaft fürs Schachspiel riskiert das Zimmermädchen die eigene Ehe. Letztlich gerät Hélènes Leben aus den Fugen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Mehr zum Film gibt es bei &lt;a href=http://de.wikipedia.org/wiki/Die_Schachspielerin target=_blank&gt;&lt;b&gt;wikipedia.org&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;</description></item>


<item>
<pubDate>2009-11-03 19:30:23+0100</pubDate>
<title>Korsika - Korsika - Eines der neuen Ziele von Air Berlin</title>
<link>http://www.korsika-aktuell.de/news/korsika_news.php?newseinzelnwas=2017</link>
<description>Air Berlin fliegt vom 1.Mai bis 23.Oktober 2010 von den Flughäfen Berlin-Tegel und Köln/Bonn jeweils einmal wöchentlich nonstop den Zielflughafen Calvi auf Korsika an. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eingesetztes Fluggerät auf dieser Strecke ist eine Boeing 737-700 mit 144 Sitzplätzen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Flugdauer beträgt von Berlin 2 Stunden und 10 Minuten, von Köln/Bonn 1 Stunde und 50 Minuten. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Hier die genauen Zeiten:&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Berlin - Calvi&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Samstag, Abflug 15 Uhr - Ankunft 17:10 Uhr&lt;br /&gt;
               &lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Köln/Bonn - Calvi&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Samstag, Abflug 13:35 Uhr - Ankunft 15:25Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Calvi - Berlin&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Samstag, Abflug 17:55 Uhr - Ankunft 20:00 Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Calvi - Köln/Bonn&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
Samstag, Abflug 16:10 Uhr - Ankunft 17:55Uhr&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Anschlussflüge gibt es aus diversen deutschen Abflughäfen&lt;br /&gt;
Los geht es ab 49 Euro inklusive Steuern, Gebühren und Meilen&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;a href=http://www.airberlin.com target=_blank title=airberlin.com&gt;&lt;img src=http://www.leini.de/news/bilder/2009-11-03_airberlin_com.jpg border=0&gt;&lt;/a&gt;</description></item>


<item>
<pubDate>2009-10-15 21:30:19+0100</pubDate>
<title>Korsika - Auf die sinnliche Tour</title>
<link>http://www.korsika-aktuell.de/news/korsika_news.php?newseinzelnwas=1991</link>
<description>«Ich bin sicher, Napoleon hätte Korsika nie verlassen, wenn es zu seiner Zeit schon die Routes des Sens Authentiques gegeben hätte», sinniert Monsieur Marcaggi mit einem Augenzwinkern und säbelt seinen Kunden ein paar Scheiben von der luftgetrockneten Salami herunter. Amüsant ist die Idee allemal, Europas Geschichte hätte einen anderen Lauf genommen, wäre der berühmteste aller Korsen geblieben, um die kulinarischen Genüsse.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Von Heike Weichler&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=http://d2.strcdn.de/bilder/stern_5/reise/2009/42/korsika/korsika_seite_2_maxpane_180_120.jpg&gt;&lt;br&gt;Bild ©Stern.de&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Lesen Sie diesen sehr interessanten Bericht im Original und in voller Länge bei &lt;a href=http://www.stern.de/reise/europa/korsika-auf-die-sinnliche-tour-1514817.html target=_new&gt;&lt;b&gt;stern.de&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!--  Die vom korsischen Fremdenverkehrsamt kreierten «Straßen der authentischen Sinne» führen auf zehn Routen vor allem durchs gebirgige Hinterland, um Touristen Abstecher von den Stränden ins Inselinnere schmackhaft zu machen.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Für die Mittelmeerinsel gibt es einen verlässlichen Reiseführer: immer der Nase nach. Schinken von wilden Schweinen, Öl aus den Kräutern der Insel, frisch gebrautes Kastanien-Bier und süßes Nougat. Nur vom Casjiu Merzzu, dem verdorbenen Käse, sollte man Abstand nehmen. Maden spielen bei seiner Herstellung eine entscheidende Rolle. 
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Für Gäste, die dennoch in Küstennähe bleiben möchten, finden sich entlang der 1047 Kilometer langen Meereslinie lohnende Stationen. Etwa in Ajaccio im Westen, Korsikas Verwaltungssitz und größter Stadt. Nur eine Straßenecke von Napoleons unscheinbarem Geburtshaus entfernt liegt Paul Marcaggis Spezialitätenladen «U Stazzu» (1, Rue Bonaparte). Die «Schäferhütte» gilt inselweit als eine der ersten Adressen für korsische Produkte wie Fleischwaren, Käse, Wein, Likör, Konfitüre, Honig, Oliven- und Haselnussöl, Essig oder Backwaren. Einige Male schon wurde Marcaggi als bester Charcutier, Feinkost-Metzger, Korsikas ausgezeichnet. Von der Decke des Ladens baumeln Schinken und Würste aus dem besonders aromatischen Fleisch und Speck wilder Hausschweine. Figatellu heißt eine geräucherte grobe Wurst aus Leber, Speck und Innereien. Lonzu wird das mild geräucherte, gepfefferte Filet genannt, Coppa der in Salz und Wein eingelegte Rollschinken aus Schweinenacken und Prisuttu der Räucherschinken, den man im Sommer gern mit frischen Feigen isst. «Am besten, Sie halten sich auf Korsika immer an dieses Schweinefleisch», gibt Marcaggi seinen Kunden mit auf den Weg. «Andere Fleischsorten wie Lamm oder Kalb verkaufen wir nur an Franzosen - und andere Touristen.»
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Maden im Käse&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Allerlei Delikatessen gibt es auch auf dem wohl schönsten Wochenmarkt Korsikas, auf dem Square César Campinchi (täglich außer montags von 8 bis 12 Uhr) am Hafen. Die Händler schätzen es, wenn Kunden die eine oder andere Leckerei vor dem Kauf probieren. Etwa verschiedene Käsespezialitäten von Schäfern und Kleinbauern aus dem Restonica-Tal im Herzen der Insel. Zum Beispiel Brocciu, den beliebten Frischkäse aus Ziegen- oder Schafsmolke. Er wird mit Salz haltbar gemacht und als Füllung in Omelettes, Cannelloni und herzhaften Teigtaschen oder als Grundlage süßer Desserts und Kuchen verwendet. Am besten schmeckt Brocchiu zwischen Ostern und Allerheiligen, wenn die Tiere junge Gräser und Kräuter mit intensivem Aroma naschen können.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Nichts für schwache Nerven ist dagegen Casjiu Merzzu, der «verdorbene Käse». Käsereste werden dafür mitsamt der Rinde in Tontöpfen vermischt. Nach einer Weile siedeln sich Maden an. Für Kenner ein Zeichen der zweiten Reife. Mit Trester übergossen gilt der scharfe Casjiu Merzzu mit den zuweilen noch springenden Larven als besondere Spezialität.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Angenehmer duften die Produkte der Brüder Jean-Pierre und Paul Caux im Dorf Ocana, eine halbe Autostunde nordöstlich von Ajaccio. Die beiden betreiben die Aromaöl-Destillerie «La Maison des Senteurs». In weitem Umkreis ernten sie in Wäldern, auf Wildwiesen und bei Bauern Kräuter, Blätter und Früchte, um daraus Duftstoffe für natürliche Kosmetik. «Eine Tonne Kräuter ergibt höchstens drei bis vier Liter destilliertes Aromaöl», verrät Paul Caux bei der Führung. Ein Zehn-Milliliter-Fläschchen Zitronenschalenöl kostet sechs Euro.
Scharfes für Hollywoodstars
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Auch die Schätze von Antoine Zuria in Korsikas südlichster Hafenstadt Bonifacio sprechen die Sinne an. Sie sind eine scharfe Sache, und das kann man wörtlich nehmen. In seinem Laden «Les Terrasses de Aragon» im Yachthafen am Quai Banda del Ferro, direkt vis-à-vis millionenteurer Luxusyachten, schauen auch Hollywoodstars wie Nicolas Cage vorbei und bewundern die circa 2000 handgeschmiedeten Messer in den Vitrinen. «Klappmesser haben auf Korsika eine lange Tradition als wichtiges Werkzeug der Schäfer. Mit der Zeit wurden sie von uns Messerschmieden verfeinert und leicht abgewandelt» erläutert Zuria. Früher waren die Klingen aus einfachem Stahl und die Griffe aus heimischen Hölzern wie Olivenbaum, Wacholder, Walnuss oder Baumheide, zuweilen aus Hörnern vom Widder und Mufflon. Inzwischen haben die Messer einen Kultstatus und avancieren immer mehr zu Sammlerstücken mit aufwändig geschmiedeten Karbon- oder Damaststahlklingen und Griffschalen aus exotischen Hölzern, fossilem Mammutelfenbein oder Rochenleder. Die edelsten Exemplare kosten 1500 Euro, schlichtere Messer gibt es ab 65 Euro.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Produkte am Straßenrand&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Andere inseltypische Erzeugnisse findet, wer unterwegs auf Schilder mit der Aufschrift «produits corses» oder «produits artesanales» am Straßenrand achtet, die zu Höfen und Läden weisen. Sie können sicher sein, echt korsische Leckereien, meist handgemacht, zu finden. Grundstoffe sind zum Beispiel Honig, Zitrusfrüchte, Oliven, Beeren von Myrthe und Erdbeerbaum, Nüsse, Feigen oder Kastanien. Die daraus gewonnenen Produkte sind vielfältig: Konfitüren, kandierte Früchte, Nougat, Liköre, Speiseöle und Gebäck. Die Kastanie ist wohl die vielseitigste Zutat: Aus ihr wird das leicht süßliche Bier «Pietra» gebraut. Es gibt Kuchen, Likör, Honig, Nougat, Polenta, glasierte und geröstete Maronen, Kastanien als Gemüsebeilage und Brotaufstrich. Kastanienbäume wurden im 16. Jahrhundert auf Korsika eingeführt, um Hungersnöten zu trotzen. Seither gelten sie als «Brotbäume», nach denen sogar eine Bergregion benannt wurde, die Castagniccia.
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Eine besonders lohnende Adresse, um Produkte vom Erzeuger zu kaufen, ist das kleine Anwesen «Casa Accinta» von Raphaelle Peignier-Astima in Ghisonaccia an der Ostküste. Die Mutter von drei kleinen Kindern bewirtschaftet mit ihrem Mann Joel etwa 20 Hektar Land, baut Oliven, Feigen, Haselnüsse, Clementinen sowie Pampelmusen an und produziert Honig. Berühmt sind ihre Kuchen aus Nussmehl, mit denen sie die umliegenden Bauernmärkte beliefert. «Ich experimentiere gern», verrät die fröhliche Halbkorsin, deren deutscher Vater aus Essen stammt. «Zurzeit entwickele ich Weine auf der Basis von Myrthe und Zitrusfrüchten.»
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&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Was für ein Duft, non?&lt;/b&gt;
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Ebenso probierfreudig in der Erfindung neuer Köstlichkeiten ist Marcel Santini, Chef der «Confiserie Saint Sylvestre» im Bergdorf Soveria nahe der Festungsstadt Corte. Seine Spezialität sind Süßigkeiten auf der Basis von korsischen Früchten und Honig. Von seinem Bestseller, dem weißen Nougat, fertigt Santini wöchentlich 800 Kilogramm und exportiert es bis in die USA, nach Japan und Hongkong. Für seine Leidenschaft brach Santini vor 30 Jahren sein Jurastudium in der Provence ab und brachte sich als Autodidakt alles Nötige selbst bei, um neben Nougat auch kandierte Früchte, Geleewürfel, Karamell, gefüllte Schokolade, Fruchtcremes und -pasteten zu kreieren. «Die größte Herausforderung war die Konsistenz des Nougats», erinnert sich Santini, «die muss immer gleich sein, egal ob das Nougat aus dem Kühlschrank kommt oder in der Sonne liegt.»
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
Figurfreundlicher ist ein sinnliches Vergnügen im Hinterland von Porto-Vecchio: Wer dort mit Stéphane Rogliano unterwegs ist, wandert der Nase nach. Seit 13 Jahren führt der Duftpflanzenzüchter Gäste durch die Macchia an der Südostküste Korsikas. Das immergrüne Dickicht aus Myrthe, Rosmarin, Mastixstrauch, Baumheide, Zistrose, Ginster, Thymian, Lorbeer, Salbei, Lavendel, Weißdorn, Wacholder, Korkeichen und Erdbeerbäumen verströmt einen typischen aromatischen Geruch, der sich mit zunehmender Sonneneinstrahlung steigert. Um sich vor Austrocknung zu schützen, sondern die Hartlaubgewächse über ihre Blätter ätherische Öle ab mit dem einzigartigen Aroma. «Nirgendwo am Mittelmeer ist die Flora so vielfältig wie hier» erzählt Rogliano während eines Spaziergangs durch den Buschwald. «Botaniker haben 2000 Arten gefunden, 80 davon kommen nur auf Korsika vor.» Die korsischen Varietäten der Mittelmeerpflanzen sollen sich sogar in ihrer Chemie von Pflanzen gleicher Arten woanders unterscheiden. Immer wieder bleibt Rogliano stehen, zupft ein paar Blätter hier und ein paar Blätter da. Er zerreibt sie zwischen den Handflächen. «Was für ein Duft, non? Alle Gewächse haben ihre Individualität!»
&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;
«Wer sich mit Wildpflanzen auskennt, braucht eigentlich keine Apotheke mehr» bemerkt Rogliano vor einem Kraut mit leuchtend gelben Blütendolden. «Auszüge aus dieser Immortelle sind hervorragend bei aufgeschürfte Haut und Blutergüsse. Damit habe ich meine Kinder schon oft behandelt.» Der herbe Geruch der zerriebenen Blütenköpfe lässt keinen Zweifel: eindeutig Medizin. Nach zwei Stunden Streifzug durch die Macchia versteht man, warum Napoleon als Gefangener auf St. Helena einst seinem Sekretär diktierte: «Alles ist auf Korsika besser, selbst der Duft den es ausströmt. An ihm hätte ich die Insel mit geschlossenen Augen erkannt, und anderswo fand ich ihn nirgends wieder.» --&gt;</description></item>


<item>
<pubDate>2009-10-13 10:51:14+0100</pubDate>
<title>Korsika - Touristen überleben Absturz vor Korsika</title>
<link>http://www.korsika-aktuell.de/news/korsika_news.php?newseinzelnwas=1988</link>
<description>Wie durch ein Wunder sind nach dem Absturz einer Cessna alle sechs Insassen lebend aus dem Meer gerettet worden. Bevor sie geborgen werden konnten, trieben sie in Rettungswesten stundenlang in der rauhen See.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wie korsische Offizielle inzwischen mitteilten, sind die sechs Passagiere des abgestürzten Propellerflugzeuges am späten Montagabend von suchenden Helikoptern im Wasser treibend gefunden worden. Wobei die Passagiere mit Ausnahme von Unterkühlungen weitgehend unverletzt geblieben seien.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unmittelbar nachdem der Pilot der Maschine die zuständige Luftsicherung über Motorenprobleme informiert hatte, sei die Maschine der Touristengruppe am Nachmittag vor der Westküste Korsikas notgelandet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ca. 20 Uhr konnten die Helikopter-Piloten zwei der gesuchten Personen entdecken, diese hatten zuvor Leuchtkerzen gezündet. Um etwa 22 Uhr wurden dann die letzten Überlebenden aus dem Meer gezogen. «Es sei ein Wunder», sagte einer der Piloten gegenüber Journalisten. Die Rettung sei bei bis zu vier Meter hohen Wellen erfolgt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Nach Angabe von behandelnden  Ärtzten habe sich eine Frau den Arm gebrochen, ein Mann habe eine Verletzung am Kopf erlitten.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Beitrag frei übersetzt aus einer Meldung des französischen Tv-Senders FR3&lt;/i&gt;</description></item>


<item>
<pubDate>2009-07-24 13:42:39+0100</pubDate>
<title>Korsika - Neue Waldbrände zerstören 4000 Hektar Wald</title>
<link>http://www.korsika-aktuell.de/news/korsika_news.php?newseinzelnwas=1882</link>
<description>Bei erneuten Waldbränden auf Korsika sind inzwischen mindestens 4000 Hektar den Flammen zum Opfer gefallen. Beim Kampf gegen die meterhohen Flammen erlitten fünf Feuerwehrleute leichte Verletzungen. Einige Wohnhäuser, zahlreiche Autos sowie der Bahnhof von Carbuccia nördlich von Ajaccio gingen in Flammen auf. Wie die Behörden aktuell berichten, sind noch immer nicht alle Brandherde unter Kontrolle.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die nahe Peri und in der Nähe von Sartène ausgebrochenen Feuer sind vermutlich durch Brandstiftung entstanden, die Justizbehörden ermitteln entsprechend. Insgesamt sind Brände an mehr als zehn verschiedenen Stellen ausgebrochen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Starker Wind und Temperaturen um die 40 Grad sorgten dafür, dass sich das Feuer mit extrem schneller Geschwindigkeit ausbreiten konnte. Auch viele, mehr als hundert Jahre alte Bäume, wurden bei den Bränden zerstört.</description></item>


<item>
<pubDate></pubDate>
<title>korsika-aktuell.de</title>
<link>http://www.korsika-aktuell.de</link>
<description>Aktuelle Informationen, Nachrichten und Tv-Tips von korsika-aktuell.de</description></item>


<item>
<pubDate>15 2009-07-15 17:11:34+0100</pubDate>
<title>Korsika - Neu - DuMont Reise-Taschenbuch Korsika</title>
<link>http://www.korsika-aktuell.de/news/korsika_news.php?newseinzelnwas=1873</link>
<description>Ostfildern, Juli 2009. Die neue Generation der DuMont Reise-Taschenbücher ist da – und sie glänzt mit 20 Prozent mehr Umfang, noch mehr wertvollen Informationen und einer großformatigen Reisekarte zum Herausnehmen! Mit zehn außergewöhnlichen Entdeckungstouren hat jeder Reisende die Möglichkeit, eine persönliche Beziehung zu Land und Leuten zu entwickeln. Zudem verrät der Autor seine schönsten „Lieblingsorte“ auf Korsika.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
„Panorama“ heißt das neue umfangreiche Kapitel, das mit journalistischer Kompetenz ein vielschichtiges, kritisches Porträt der grandiosen Insel zeichnet. So kann jeder Urlauber mit dem DuMont Reise-Taschenbuch „Korsika“ im Gepäck sicher sein: Dieser Guide mit neuer Ausstattung und erweitertem Umfang bietet dem individuell Reisenden tiefe und ungewöhnliche Einblicke in ein immer wieder überraschend faszinierendes Urlaubsziel.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=http://www.leini.de/news/bilder/dumont_korsika.jpg&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Lesen Sie eine ausführliche Buchbeschreibung in voller Länge bei &lt;a href=http://www.newsmax.de/neu-dumont-reisetaschenbuch-korsika-mit-ganz-persoenlichen-lieblingsorten-und-entdeckungstouren-news94627.html target=_new&gt;&lt;b&gt;newsmax.de&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- &lt;b&gt;Lieblingsorte und spezielle Tipps des Autors&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wenn der Scirocco glutheiße Saharaluft über die Insel bläst und das Thermometer steigt und steigt, dann gönnt sich Autor Hans-Jürgen Siemsen eine wahrhaft naturbelassene Art der Abkühlung: Das glasklar-eiskalte Flüsschen Fium’ Orbu hat im Laufe der Jahrtausende wunderschöne Badebecken ausgeschliffen, ein herrliches Bergpanorama und feine Sonnenliegeplätze machen das Vergnügen perfekt! Wo genau der Einstieg zum Badeparadies liegt, verrät der Autor in der neuen Rubrik „Lieblingsorte“. Und er zeigt noch mehr: etwa das Örtchen Speloncato, das wie ein Adlernest am Felshang klebt, die alte Genueserbrücke bei Altiani, die sich so zauberhaft in die wildromantische Natur einfügt oder auch Davids Café, in dem zu Kaffee, Kuchen und Eis gratis ein sensationeller Fernblick nach Sardinien serviert wird. Mit fundiertem Wissen über Land und Leute und viel Liebe zum Detail hat der Autor zudem die Adressen zu allen Bereichen von Essen und Trinken bis Übernachten, von Aktiv und Kreativ bis Einkaufen und Kunst ausgesucht. Jede einzelne ist mit einem griffigen Schlagwort und einem ausführlichen Kommentar versehen, einige Adressen sind als ganz persönlicher Tipp hervorgehoben.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Entdeckungstouren&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Besondere Korsikas entdecken, einen Blick hinter die Kulissen werfen, das Außergewöhnliche der vielfältigen Insel von der Nord- bis zur Südspitze entdecken und die pittoresken Städtchen und Dörfer für sich erkunden: Mit den zehn Entdeckungstouren ist das ein intensives Vergnügen: Etwa die genussreiche „Route des Sens Authentiques“, auf der Produzenten ihre Maronenwerkstätten, Ziegenställe, Ölpressen und Schmieden zeigen, ein Besuch beim letzten Edelholzdrechsler der Insel und fast schon ein „Muss“, die Besichtigung der Casa Buonaparte, dem Geburtshaus Kaiser Napoleons, in Ajaccio an der Westküste.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Panorama&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im neuen Kapitel „Panorama“ entfalten Daten, Hintergründe und Essays ein vielschichtiges Porträt der Insel mit ihrer großartigen Geschichte. Es wird etwa über die bemerkenswerte Karriere des korsischen Weins und über die starken politischen Spannungen berichtet, werden einige Geheimnisse des korsischen Käses gelüftet und nicht zuletzt führt eine Glosse in die sehr speziellen Verkehrsverhältnisse der Insel ein. Mit diesen umfassenden Informationen wird das Urlaubsziel für den Reisenden zum individuellen Erlebnisraum in jeder Beziehung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Karten&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Im Westen der Insel die wild zerklüftete Küste mit ihren Buchten und bizarren Felsformationen, im Herzen alpine Wildnis, an der Ostküste endlose, flache Sandstrände: Die Satellitenaufnahme Korsikas und die Karte mit den zehn Highlights in der Umschlagklappe bringen einen schnellen Überblick. Auch alle anderen Karten des Buchs wurden neu erstellt. Sämtliche Adressen sind in den Ortsplänen anhand eines farbigen Nummernsystems leicht zu finden. Das Highlight der neuen Kartografie ist die großformatige Extra-Reisekarte zum Herausnehmen. So ausgerüstet ist der Reisende fit, die kaiserliche Insel auf eigenen Wegen zu erkunden. --&gt;&lt;br /&gt;
DuMont Reise-Taschenbuch „Korsika“,&lt;br /&gt;
Autor: Hans-Jürgen Siemsen unter Mitarbeit von Karen Nölle und Sandra Olschweski,&lt;br /&gt;
288 Seiten,&lt;br /&gt;
Format: 11,7 x 18 cm,&lt;br /&gt;
Preis: € (D) 14,95 / € (A) 15,40 / sFr. 27,50,&lt;br /&gt;
ISBN: 978-3-7701-7262-7&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Erhältlich überall, wo es Bücher gibt. &lt;/i&gt;</description></item>


<item>
<pubDate>2009-07-06 23:04:57+0100</pubDate>
<title>Korsika - Wandern auf dem Zeigefinger</title>
<link>http://www.korsika-aktuell.de/news/korsika_news.php?newseinzelnwas=1858</link>
<description>Die Insel Korsika ist mehr als nur ein Badeziel&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Jeder Schritt knirscht. Die Füße suchen Halt auf dem steinigen Untergrund. Vögel zwitschern. Sonst ist nur das Pfeifen des Windes zu hören. Eine spärliche orangefarbene Markierung zeigt den Weg auf Cap Corse. Die Landzunge oberhalb von Bastia im Nordosten von Korsika, über dessen Flughafen die meisten Deutschen die Insel betreten, weist wie ein Zeigefinger Richtung Norden über das Meer zur einstigen Schutzmacht Genua. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Lesen Sie diesen sehr interessanten Bericht im Original und in voller Länge bei &lt;a href=http://www.news-adhoc.com/feature-wandern-auf-dem-zeigefinger-die-insel-korsika-ist-mehr-als-nur-ein-badeziel-von-ddp-korrespondentin-cornelia-hoehling-mit-bild-und-infokasten-idna2009062437185/ target=_new&gt;news-adhoc.com&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- Jede Kurve des Höhenwegs um die Halbinsel gibt dem Wanderer atemberaubende Aussichten frei, bei klarem Wetter bis zur italienischen Küste, die näher liegt als das politische Mutterland Frankreich. In der Ferne blitzt Schnee in der Sonne. Etwa 50 Berge ragen auf Korsika mehr als 2000 Meter in den Himmel, Grund genug für den französischen Schriftsteller Guy de Maupassant (1850-1893), für die Insel den Begriff «Gebirge im Meer» zu prägen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Auch die 40 Kilometer lange, zwischen 12 und 15 Kilometer breite Landzunge Cap Corse durchzieht ein Gebirgskamm bis zu 1324 Meter hoch. Wanderer begnügen sich meist mit dem zweithöchsten Gipfel (1307 m). Vom Monte Stello sei das Meer auf beiden Seiten zu sehen, motiviert Eric Herment beim Aufstieg. Mindestens auf einer Seite sei gute Sicht, schränkt der Wanderführer von «Objectif Nature» ein, als sich plötzlich die Sonne verfinstert und der Wind Nebelschwaden heranschiebt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Rund um die Inselspitze führt der ehemalige Zöllnerpfad. Eine schöne Tagestour, schwärmt Eric, vorausgesetzt, man verlaufe sich nicht im Nebel. Dem Nebbio - Nebel - verdankt eine ganze Region ihren Namen. Schon die Römer bezeichneten so ihren Handelsplatz an der steilen Westküste des korsischen «Zeigefingers» bei der Aliso-Mündung. Die heutige Hafenstadt Saint Florent geht auf eine genuesische Gründung zurück. Beliebt ist die Kap-Rundfahrt über 100 Kilometer bis Bastia im Osten und für Biker eine sportliche Herausforderung, weiß Eric.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Eine bunte fremde Vegetation sorgt für Farbtupfer zwischen dem teilweise unwegsamen Macchia-Gesträuch. Zwölf Prozent der 2000 Pflanzenarten Korsikas seien endemisch, erklärt der Wanderführer, sie gibt es also nur hier. Der Korse allerdings stehe der herrlichen Landschaft ziemlich gleichgültig gegenüber. Er musste die Bergwelt bezwingen, um zu überleben, nicht zur Freizeitgestaltung. Unterwegs zeugen ehemalige Eiskeller mit eingestürzten Dächern vom harten Leben der Bevölkerung. Rucksäcke seien nur etwas für Touristen, spotten die Einheimischen. Der Tourismus entwickelt sich entsprechend langsam - ein Glück für die, die die Einsamkeit lieben. Eric trägt einen Rucksack mit Wasservorräten und Picknickzutaten. Er stammt aus Paris. Gerastet wird dort, wo ein Schafhirt Steine zum Schutz seiner Tiere und für sich aufgeschichtet hatte. Ein paar Kühe beäugen das Picknick argwöhnisch.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Kühe stehen auf Korsika mitunter auch am Strand. Denn kleine einsame Buchten, weite feine Sandstrände und wilde Klippen wechseln sich an den Küsten ab. Ein mehrere Kilometer langer Badestrand mit flachem Wasser für Familien und anderen Wassersportmöglichkeiten macht Calvi zu einem der beliebtesten Badeorte der Insel. Für Abwechslung sorgen Bootsausflüge zum nahen Naturschutzgebiet und die Flaniermeile mit unzähligen Shops und Restaurants. Obwohl die berühmte Weinregion Patrimonio nahe liegt, gibt es hier auch korsisches Bier. Seit nunmehr 15 Jahren wird «Pietra» aus Wasser, Malz und Kastanienmehl gebraut.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wahrzeichen der «immer getreuen» Küstenstadt Calvi ist ihre wehrhafte Zitadelle auf einem Granitfelsen, rund 80 Meter über dem Meer. Der Treueschwur «Civitas Calvi semper fidelis» steht über dem einzigem Zugang mit Zugbrücke und Fallgitter. Tatsächlich stand Calvi über 500 Jahre immer treu zu Genua und wurde erst 1796 als letzte Stadt Korsikas zu Frankreich geschlagen. Auch im 15. Jahrhundert gehörten die Calvesen zur Seerepublik Genua. Eine Büste von Christoph Kolumbus (1451-1506) untermauert den Anspruch der Stadt, Geburtsort des Entdeckers Amerikas zu sein.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Korsika - für die Phönizier die «Bewaldete», für die Griechen «Kalliste», die Schönste - war durch die strategisch wichtige Lage im Mittelmeer immer Ziel von Eroberern. Es gab sogar einen deutschen König, wenn auch nur für ein paar Monate. Für den westfälischen Glücksritter und Abenteurer Baron Theodor von Neuhoff (1694-1756) wurde 1736 eigens ein korsischer Thron geschaffen. Nur unter dem Nationalhelden Pasquale Paoli (1725-1807) war die Insel von 1755 bis 1769 unabhängig und Corte kurzzeitig offizielle Hauptstadt der korsischen Nationalregierung.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Bis heute ist die Stadt im Zentrum der Insel nicht nur geografischer Mittelpunkt, sondern heimliche Hauptstadt. Sechs Zitadellen gibt es auf Korsika. Alle liegen an der Küste, nur die von Corte im Landesinneren auf einem 100 Meter hohen Felssporn über dem Zusammenfluss von Travignano und Restonica. Die alte Oberstadt mit engen Gassen und Treppen und historischen Häusern ist erfüllt von jungem Leben. Die 1765 von Paoli gegründete einzige Universität der Insel hat heute 4000 Studenten. Paoli war Vorbild für Napoleon Bonaparte (1769-1821). Der berühmteste Korse kommt allerdings aus Ajaccio im Süden, der heutigen Hauptstadt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer in Korsika nur ein Badeziel mit Sonnenstrand sieht, unterschätzt die Insel. Zugleich führt ein dichtes Netz von Wanderwegen durch die Berglandschaft mitten hinein ins ursprüngliche Inselleben. «Kommen Sie zu Fuß, per Mountainbike oder hoch zu Ross, aber im Galopp», fordert eine Imagebroschüre. --&gt;&lt;br /&gt;
</description></item>


<item>
<pubDate>2009-06-04 22:04:44+0100</pubDate>
<title>Korsika - Reisetipp Korsika - Gebirge im Meer</title>
<link>http://www.korsika-aktuell.de/news/korsika_news.php?newseinzelnwas=1846</link>
<description>Die Outdoor-Experten des Rucksackherstellers Tatonka entdecken Korsika. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Stolze 2.706 Meter weit ragt der Monto Cinto aus dem Mittelmeer. Er krönt die Insel Korsika, die auch «Gebirge im Meer» genannt wird. Doch die viertgrößte Mittelmeerinsel ist nicht nur ein Traumziel für Wanderer. Mit ihrer beeindruckenden Landschaft und 1.047 Küstenkilometern kommen auch junge Leute, Familien, Paare und Rentner auf ihre Kosten. Die Outdoor-Experten des Rücksackspezialisten Tatonka haben sich auf den Weg gemacht und die faszinierende Insel abseits der Touristenpfade erkundet. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Unberührte Natur, tosende Gebirgsbäche, Hochgebirge, Steilküsten und traumhafte Strände mit azurblauem Wasser liegen nur einen Katzensprung voneinander entfernt - das macht den Reiz Korsikas aus. Wanderer finden eine unbeschreibliche Vielfalt an Tourenmöglichkeiten, denn ganze 20 Prozent der Fläche Korsikas liegen über 1.000 Meter Höhe. Aktivurlauber können in der beeindruckenden Naturlandschaft Korsikas sportlich unterwegs sein: Nahezu jede Sportart wird angeboten. Einsame Badestrände eignen sich für Familien mit Kindern und bei einem Besuch der pittoresken Städtchen kommen Kulturliebhaber ebenfalls nicht zu kurz. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=http://www.leini.de/news/bilder/obs_tatonka_gmbh.jpg&gt;&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;&lt;small&gt;Bild: obs/Tatonka GmbH&lt;/small&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Als Ausflugsziel für die ganze Familie empfehlen die Rucksackspezialisten von Tatonka eine Wanderung entlang der steilen Kalksteinfelsen an der Südküste. Ausgangspunkt ist das Städtchen Bonifacio. Bonifacio ist keine Stadt im herkömmlichen Sinne, eher eine «Burg auf Felsen». Die durch mächtige Mauern und Türme geschützte Oberstadt thront auf einem etwa 60 Meter hohen Felsen über der Meerenge. Vom Hafen aus kann man zahlreihe Ausflüge unternehmen: Besonders schön ist eine rund eineinhalbstündige Wanderung entlang der Klippen zum Cap Pertusato, der Südspitze Korsikas. Dort erhebt sich auf einem Felsen der gleichnamige Leuchtturm, den nur noch zwölf Kilometer von Sardinien trennen. Weitere Touren-Tipps und beeindruckende Bilder finden Korsika-Interessierte auf &lt;a href=http://www.tatonka.com/community target=_new&gt;tatonka.com/community&lt;/a&gt;</description></item>


<item>
<pubDate>2009-05-26 17:09:37+0100</pubDate>
<title>Korsika - Schweizer Luftwaffe trainiert auf Korsika</title>
<link>http://www.korsika-aktuell.de/news/korsika_news.php?newseinzelnwas=1838</link>
<description>Im Rahmen der Ausbildungszusammenarbeit zwischen der Armée de Air Française und der Schweizer Luftwaffe findet vom 25. Mai. bis 5. Juni 2009 in Solenzara, Korsika, eine gemeinsame Trainingskampagne statt. Die Kampagne dient sowohl den Piloten als auch der Bodenmannschaft zur Weiterbildung. An dieser Übung nehmen seitens der Schweizer Luftwaffe insgesamt 49 Personen (14 Piloten, 1 Berufsbordoperateur sowie 34 Spezialisten) mit sieben F/A-18 (sechs Jets plus ein Reserveflugzeug) teil.</description></item>


<item>
<pubDate>2009-03-11 16:45:15+0100</pubDate>
<title>Korsika - InterSky und Rhomberg intensivieren Zusammenarbeit</title>
<link>http://www.korsika-aktuell.de/news/korsika_news.php?newseinzelnwas=1736</link>
<description>InterSky und der Korsika-Spezialist Rhomberg Reisen intensivieren ihre erfolgreiche Kooperation aus dem vergangenen Jahr. Mit gemeinsamen Messeauftritten, Preisaktionen und attraktiven Packages wollen die beiden Unternehmen die Passagierzahlen gegenüber dem Vorjahr verdoppeln.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
«Regionale Kooperationen sind für uns besonders wichtig. Ich freue mich daher, dass wir dieses Jahr noch intensiver zusammenarbeiten», konstatiert InterSky-Geschäftsführer Claus Bernatzik. Und Mag. Stefan Müller, Geschäftsführer der Rhomberg GmbH, ergänzt: «Der Bodensee-Airport Friedrichshafen als Ausgangspunkt unserer Korsika-Reisen hat sich bewährt. Daher wollen wir die Kooperation mit InterSky langfristig ausbauen.» Ab dem 2. Mai bringt die Low-Fare-Airline wieder jeden Samstag Individualreisende und Pauschaltouristen im Auftrag des Reiseveranstalters von Friedrichshafen nach Bastia. Im Rahmen der Zusammenarbeit werden sich die beiden Unternehmen zudem mit einem Gemeinschaftsstand auf den wichtigsten Urlaubs- und Verbrauchermessen in der Region präsentieren. Den Auftakt macht die IBO vom 18. bis 22. März in Friedrichshafen. Attraktive Messe-Specials sind bereits in Vorbereitung. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;b&gt;Kompletter Urlaub aus einer Hand&lt;/b&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
One-Way-Tickets von Friedrichshafen in die korsische Hauptstadt Bastia sind bereits ab 69,99 Euro inklusive aller Flughafengebühren zu haben. Für Urlauber, die mehr als nur einen Flug buchen möchten, stellt Korsika-Spezialist Rhomberg individuelle Pauschalprogramme zusammen, beispielsweise eine einwöchige Mietwagenrundreise ab 874,00 Euro inklusive Flug, Doppelzimmer mit Frühstück und Mietwagen. Auch individuelle und geführte Rundreisen sowie Wanderreisen für Naturfreunde hat Rhomberg im Programm. Der 100-seitige Katalog bietet eine große Auswahl an Hotels, Ferienwohnungen und Feriendorfunterkünften in allen Kategorien und Lagen, von landestypisch bis exklusiv.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Gefunden bei &lt;a href=http://www.vol.at/news/vorarlberg/artikel/intersky-und-rhomberg-intensivieren-zusammenarbeit/cn/news-20090310-12401101 target=_new&gt;&lt;b&gt;vol.at&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;</description></item>


<item>
<pubDate>2009-03-07 10:15:11+0100</pubDate>
<title>Korsika - Juwel im Mittelmeer</title>
<link>http://www.korsika-aktuell.de/news/korsika_news.php?newseinzelnwas=1732</link>
<description>Die landschaftliche Vielseitigkeit auf engstem Raum räumt Korsika eine Sonderstellung unter den Inseln im Mittelmeer ein. Rasche Landschaftswechsel innerhalb kurzer Wegstrecken sorgen für intensive Reiseeindrücke. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein unbeschreiblich angenehmer Duft – wohl wissend, dass dies nur ein bescheidener Anteil dessen sein konnte, was ansonsten zur Blütezeit die Macchie zu bieten hat – umhüllt uns während unserer Küstenwanderung am Cap Corse. Für den konzertanten Hintergrund sorgen unzählige Zikaden, da und dort enteilen grünlich schimmernde Eidechsen, durch unsere Schritte aufgeschreckt, dem Pfad. Zur Rechten liegt ein durch die Flut in Bewegung geratenes, blaues, weites Meer, das in Küstennähe vielfach in diverse Grüntöne übergeht und mit seinen traumhaft schönen Buchten uns immer wieder in Euphorie versetzt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=http://www.leini.de/news/bilder/Juwel_im_Mittelmeer.jpg&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Lesen Sie diesen sehr interessanten Bericht im Original und in voller Länge bei &lt;a href=http://www.salzburg.com target=_new&gt;&lt;b&gt;salzburg.com&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;!-- Schon vor 2500 Jahren wussten die Griechen die Einmaligkeit der Insel in vielen Belangen zu schätzen und erteilten ihr zu Recht den Namen „Kalliste“, die Schönste. Die landschaftliche Vielseitigkeit Korsikas präsentiert sich dem Touristen auf engstem Raum, sodass langwierige Transfers von vornherein wegfallen. Gipfelsturm und anschließende Entspannung am Meer lassen sich daher problemlos an einem Tag verwirklichen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Hochgebirgsstrang, der diagonal die Insel passiert, sorgt aufgrund seiner unterschiedlichen Abdachungen für eine ausgeprägte asymmetrische Landschaftsgestaltung, die einerseits den Westen durch Steilabbrüche zum Meer auszeichnet, andererseits aber im Osten, wo Lagunen und Strandseen die Küste beherrschen, in einem gemächlicheren Übergang zum Ausdruck kommt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Talzugänge von allen Seiten machen es möglich, sich einzelne Gipfel auch separat vorzunehmen. Obwohl die Bergstraßen oftmals Pisten gleichen, ihre Linienführungen manchmal spektakuläre Charakterzüge aufweisen und Auto wie Fahrer jedes Mal einer harten Prüfung unterzogen werden, ist man dankbar für jeden gefahrenen Höhenmeter. Trotzdem sind für eine Tour auf den Monte Cinto, der mit 2710 Metern die höchste Erhebung der Insel darstellt, mindestens sieben Stunden einzuplanen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Mit einer Inselüberschau, die von Küste zu Küste reicht, welche die rundum liegenden Berge des Hauptmassivs, wie Paglia Orba und Monte Rotondo, mit einbezieht und die vielen Gemeinsamkeiten zu unserer alpinen Formenwelt deutlich werden lässt, wird man belohnt. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die Popularität und das touristische Anziehungsvermögen Bonifacios sind zweifelsohne in der Grandiosität seiner Lage begründet, die es auch zur Königin unter den korsischen Städten machte. Eine aus bis zu 65 Meter hohen, jäh zum Meer abbrechenden Kreideklippen bestehende Halbinsel, nahe der Südspitze Korsikas, bereits mit Sichtkontakt zum benachbarten Sardinien, bot beste Voraussetzungen zur Anlage dieser einst befestigten Stadt. Die Häuser der Altstadt kleben zum Teil wie Schwalbennester so hart am Klippenrand, dass man meinen könnte, die Zeit für einen Absturz müsste eigentlich reif sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Äußerst enge Gassen, deren Sohlen für die Sonne kaum erreichbar sind, trennen die mehrgeschoßig aneinander gepferchten Unterkünfte. Das farbenfrohe und „aufgemascherlte“ Ambiente der ebenerdig liegenden Geschäfte und Lokale ist nur oberflächlich in der Lage, über die eigentlich desolaten Wohnverhältnisse darüber gelegener Etagen hinwegzutäuschen. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom malerisch in geschützter Position an der Westseite der Halbinsel gelegenen Hafen führt eine mit reichlich Blumenschmuck versehene Treppe von der Unter- zur Oberstadt. Man muss die Pfade, die zum Meer hinunterführen benutzt haben, um sich eine solide Vorstellung vom Kraftverhältnis zwischen Meer und Festland machen zu können. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Wer dem Trubel der vom Massentourismus geprägten Orte südlich der Linie St. Florent–Bastia entfliehen möchte, kommt in den idyllischen Bergdörfern des Landesinneren voll auf seine Rechnung. Hier scheint die Zeit seit Jahrzehnten stillzustehen. Hohe Abwanderungsquoten führten zu einer starken Überalterung der Bewohner, die begreiflicherweise längere Zeit einer Ortsbildverbesserung tatenlos gegenüberstanden. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Der in den letzten Jahren sich immer intensiver gestaltende sanfte Tourismus bewirkte jedoch mehrheitlich ein Umdenken, was in der häufigen Adaptierung alter Baustrukturen, dem gesteigerten Interesse an Blumenschmuck sowie an der Freundlichkeit und Aufgeschlossenheit dem Fremden gegenüber deutlich zum Ausdruck gebracht wird. Spaziergänge durch Eichen- und Kastanienwälder werden gern angenommen, speziell dann, wenn die Wege zu ausgesprochenen Kraftorten führen, wie beispielsweise zu der aus dem 16. Jh. v. Chr. stammenden Torreanerburg Cucuruzzu.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Die kleine Hafenstadt Porto eignet sich bestens, der Calanche, deren Bekanntheitsgrad durch ihre Tafonifelsen weit über die Grenzen Korsikas hinausreicht, einen Besuch abzustatten. Fantasievollen Leuten fällt es leicht, in die unzähligen Felsgebilde, die der Landschaft zwischen Piana und Porto ihren Stempel aufdrücken, eine besondere Gestalt, ein Objekt oder wie immer geartetes Lebewesen hineinzuinterpretieren. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Interessanterweise sind die Temperaturgegensätze zwischen der Gesteinsoberfläche und den tieferen Gesteinspartien des hier dominierenden Granit- und Porphyrgesteins dafür verantwortlich, dass es zur Durchlöcherung im Fels und zur Abschuppung kommt. Klarerweise spielen auch die Niederschläge eine nicht unwesentliche Rolle. Wenn der Verwitterungsfraß sich an überhängenden Felsen verbeißt, entstehen baldachinähnliche Überdachungen, welche die Finesse an den Tafoni ausmachen. Jede Tageszeit oder Himmelsbedeckung verschafft den Felsformationen ein anderes Aussehen, taucht den Porphyr in andere Rottöne. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Ein Sonnenuntergang in dieser nicht alltäglichen Felslandschaft, direkt über dem Meer, wird zu einem Erlebnis besonderer Art, wenn zwischen Sonne und Porphyr ein Wettleuchten in Rot stattfindet.  --&gt;</description></item>


<item>
<pubDate>2009-02-28 14:07:18+0100</pubDate>
<title>Korsika - Fährüberfahrt im Wohnmobil verbringen</title>
<link>http://www.korsika-aktuell.de/news/korsika_news.php?newseinzelnwas=1717</link>
<description>Auf der Überfahrt vom italienischen Festland nach Korsika können Reisende mit Wohnmobil künftig in ihren Fahrzeugen bleiben. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das neue Angebot auf der Frachtfähre «Maria Grazia O.» gelte jedoch nicht für Reisende mit anderen Fahrzeugen, teilt die Reederei Moby Lines in Wiesbaden mit. Die Reisemobile müssen aufgrund von Sicherheitsvorkehrungen außerdem Dieselfahrzeuge sein. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Zuvor hatte die Reederei bereits zwei Strecken von Livorno nach Sardinien für das «Camping an Bord» freigegeben. Zur Sommersaison 2009 hat sie das Angebot nun auf Korsika ausgeweitet.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Mehr bei &lt;a href=http://www.mobylines.de target=_new&gt;&lt;b&gt;mobylines.de&lt;/b&gt;&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;</description></item>


<item>
<pubDate>2009-01-30 00:00:00+0100</pubDate>
<title>Korsika - Neues Gratismagazin für Korsika-Urlauber</title>
<link>http://www.korsika-aktuell.de/news/korsika_news.php?newseinzelnwas=1670</link>
<description>«Bon Voyage» ist der Titel des neuen Frankreich-Magazins, das gerade erschienen ist und kostenlos beim Verkehrsamt  «Maison de la France» bestellt werden kann.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Magazin enthält auf 80 Seiten praktische Tipps und Reportagen, die Lust auf Korsika und Frankreich machen. Brigitte-Autor Stephan Bartels berichtet von seinem Familienurlaub auf Korsika. In einem Spezial werden Campingplätze in ausgesprochen schönen Landschaften vorgestellt, in einem anderen die schönsten Strände. &lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Das Frankreich-Magazin gibt es für 3,50 Euro an Bahnhöfen und Flughäfen. Beim Verkehrsbüro «Maison de la France» kann man es kostenlos bestellen oder online als PDF herunterladen.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=http://www.leini.de/news/bilder/teil1.jpg&gt; &lt;img src=http://www.leini.de/news/bilder/teil2.jpg&gt; &lt;img src=http://www.leini.de/news/bilder/teil3.jpg&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Download als PDF-Datei in drei Teilen &lt;a href=http://www.korsika-aktuell.de/jump.php?jump=7&gt;hier&lt;/a&gt;.</description></item>


<item>
<pubDate>2009-01-20 00:00:00+0100</pubDate>
<title>Korsika - Bergerie Ceccu in den Bergen von Calvi</title>
<link>http://www.korsika-aktuell.de/news/korsika_news.php?newseinzelnwas=1644</link>
<description>Hoch in den Bergen, über der kleinen nordkorsischen Hafenstadt Calvi liegen die Bergeries Piazzili mit ihrem unvergesslich schönen Blick auf die Bucht und das türkisblaue Meer. Die Bergeries, liebevoll renovierte und komfortabel ausgebaute Schäferhütten aus Naturstein, liegen mitten in duftender Kräutermaquis an einem Berghang und bieten Platz für vier bis sechs Personen.&lt;br /&gt;
 &lt;br /&gt;
Eine dieser Hütten ist die liebevoll restaurierte Bergerie Ceccu, die zu einem komfortablen Ferienappartement ausgebaut wurde. Sie ist klimatisiert und hat einen rustikalen Salon mit Sofaecke und Kamin sowie eine großzügig ausgestattete, offene Küche. Drei Schlafzimmer und zwei Badezimmer gehören ebenso zur Ausstattung&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;img src=http://www.leini.de/news/bilder/bergerie_ceccu.jpg&gt;&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
&lt;i&gt;Lesen Sie diesen sehr interessanten Bericht im Original und in voller Länge bei &lt;a href=http://www.newsmax.de/bergerie-ceccu-in-den-bergen-von-calvi-korsika-news23647.html target=_new&gt;newsmax.de&lt;/a&gt;&lt;/i&gt;</description></item>


<item>
<pubDate>2008-12-06 00:00:00+0100</pubDate>
<title>Korsika - Rhomberg Reisen ab Memmingen nach Calvi</title>
<link>http://www.korsika-aktuell.de/news/korsika_news.php?newseinzelnwas=1577</link>
<description>Das auf Korsika-Flüge spezialisierte Reisebüro Rhomberg aus Dornbirn fliegt ab 2009 ab Memmingen (Bayern). Das gab der Allgäu Airport Memmingen am Samstag bekannt.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Vom 19. April bis 11. Oktober 2009 wird eine Boeing 737-700 der Fluggesellschaft «Germania» mit 148 Plätzen in Vollcharter von Rhomberg Reisen jeden Sonntag von Memmingen die korsische Hafenstadt Calvi ansteuern. Dafür streiche Rhomberg die bisherigen Korsika-Flüge ab Friedrichshafen (Baden-Württemberg) und München.&lt;br /&gt;
&lt;br /&gt;
Seit 1959 veranstaltet Rhomberg Reisen Fahrten nach Korsika. Der neue Abflughafen ermögliche den Einsatz einer größeren Maschine. Dank der Partnerschaft mit dem verkehrsgünstig gelegenen Allgäu Airport und «Germania» könnten die Quellmärkte Westösterreich, Ostschweiz und Süddeutschland über einen zentralen Airport bedient werden, begründete Rhomberg-Geschäftsführer Stefan Müller den «fliegenden Wechsel» nach Memmingen.</description></item>


</channel></rss>